Feines Webdesign 

Feines Webdesign Website
Aufbau, Verwendungsmöglichkeiten
und Bestandteile.

Was ist eigentlich eine Website, Internetseite, häufig auch, nicht ganz richtig, als Homepage bezeichnet?

Zunächst einmal ein Medium, Kommunikationsmittel, zur Darstellung von Informationen auf audiovisuellen Ausgabegeräten wie z.B. Computermonitoren. Zahlreiche unterschiedliche Informationen und Formate können mit Webseiten übermittelt werden: Texte, Grafiken, Videos und Klänge. Das bekannteste und größte Hypermedium ist das World Wide Web.

Damit sind die Verwendungsmöglichkeiten von Websites wesentlich vielseitiger

als die der klassischen Medien, Printprodukte wie Zeitschriften, Zeitungen, Postkarten, Flyer. Eine Website besteht aus einzelnen Webseiten, gemeint ist die komplette Webpräsenz. Eine einzelne Webseite ist ein Dokument, geschrieben in der Hypertext Markup Language, im WWW, das mittels Webbrowser auf einem Bildschirm angezeigt werden kann.

Wichtiger Bestandteil sind Hyperlinks

(Querverweise) auf andere Webseiten. Die Hyperlinks innerhalb des Textes ermöglichen eine Vernetzung von Schlagworten und ähnlichen, passenden Inhalten miteinander. Dadurch wird der Text einer Webseite zum Hypertext. Im Gegensatz zur sogenannten linearen Darstellung von Texten auf Papier lassen sich hier schnell Informationen finden. (Welcher erfahrene Web-Benutzer kennt nicht den spontanen Gedanken beim Lesen eines Buches, mit "Steuerung F" den Text schnell durchsuchen zu wollen.)

Damit das Bewegen innerhalb des Hypertextes logisch ist,

wird eine Navigation erforderlich, die es dem Benutzer ermöglicht, sich auch noch nach dem Anklicken mehrerer Hyperlinks zurecht zufinden. Dieses Springen von Link zu Link, oder Verfolgen der Navigation bezeichnet man als (Web-)Browsing, umgangssprachlich auch als surfen.

Beispiele für eine unterschiedliche Benutzung von HTML-Dokumenten

im WWW und klassischen Medien sind am Beispiel von Online-Zeitungen leicht zu erkennen. Eine Zeitung auf Papier wird meist von vorne nach hinten geblättert, interessante Überschriften verleiten hier zum Lesen des Textes. Im Online-Magazin klickt der Benutzer auf die Links, deren Inhalt ihn warscheinlich interessieren wird. Die anderen Seiten, die, die er nicht anklickt, tauchen nicht auf, die bekommt er nicht zu Gesicht. Hierdurch entstehen natürlich ganz andere Schwerpunkte im Aufbau und in der Plazierung der Inhalte. Auch in der Auswahl der Schriftart unterscheidet sich das Webdesign vom Design klassischer Medien, die üblichen Zeitungsschriften sind am Bildschirm schlecht lesbar.

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© feines-webdesign.de 2007
Ein Glossar zum Thema Webdesign: webdesign-begriffe.de Link

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