Webdesign
klare, logische und übersichtliche Benutzerführung: Usability, auch einfach mit Gebrauchstauglichkeit zu übersetzen.
Eine Voraussetzung für gute Benutzerführung ist die optische Hervorhebung von Hyperlinks. Der Benutzer muss sofort erkennen können, dass er "klicken" kann. Hierzu eignen sich beim Webdesign die Schriftfarbe, eine farbige Unterlegung des Wortes, häufig sind Links auch unterstrichen. Bereits besuchte Links wechseln oft die Farbe, um dem Benutzer anzuzeigen, dass er diesen Link schon verfolgt hat.
Die Navigation ermöglicht klare, konsequente Nutzerführung.
Die Auswahl und der Satz der Schrift, mit dem Ziel guter Bildschirmlesbarkeit, sind ebenfalls von großer Bedeutung im Webdesign.
Im Vordergrund steht immer die Nutzerfreundlichkeit. Zwingend gilt, wie eigentlich immer, "form follows funktion".
Der Entwickler und Designer der Website ist der Webdesigner. Das Entwickeln und Gestalten der Websites heißt Webdesign.
Erschwert wird die Arbeit des Webdesigners dadurch, dass er nicht sicher wissen kann, wie der Benutzer die Website sehen wird. Welches Betriebssystem wird er verwenden, welchen Browser und wie hat er den Browser eingestellt, vielleicht auf eine großen Schriftgrad? Welche Bildschirmgröße und -Auflösung steht dem Benutzer zur Verfügung? Und welche Farbtemperatur und welchen Kontrast hat der Benutzer an seinem Monitor eingestellt? Oder wird die Website auf einem Handy oder PDA angezeigt werden? Auch blinde und sehbehinderte Menschen nutzen das Internet. Hier kommt wieder andere Ausgabegeräte zum Einsatz, Screenreader, Bildschirmleseprogramme, die entweder den Webseiteninhalt vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben. Hierbei spielt das "sichtbare" Webdesign dann keine Rolle mehr, umso wichtiger wird aber die Usability und Barrierefreiheit einer Website.
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Ein Glossar zum Thema Webdesign: webdesign-begriffe.de 
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